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Unnützes Wissen: 6 Gaming-Fakten, die jedes Gespräch veredeln

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01.07.2021 - Ihr habt Angst, dass euch während des nächsten Treffens mit euren Freunden die Gesprächsthemen ausgehen? Hier sind 6 Gaming-Fakten, die jede Unterhaltung aufpeppen!

Der richtige Riecher

Was darf es heute sein? Ein Abstecher zu den unterhaltsamen Spielen von boaboa casino? Ein rasanter Multiplayer-Titel? Oder doch lieber – passend zur derzeit stattfindenden Europameisterschaft – eine Runde auf dem virtuellen grünen Rasen? Ob wir uns auf unserer Bildschirm-Torejagd nun für einen Ableger der „FIFA“- oder der „PES“-Reihe entscheiden, hängt natürlich voll und ganz von unseren persönlichen Vorlieben ab. Die offizielle Faktenlage beweist jedoch, dass EAs Rasenschach-Versoftung die Nase vorn hat – und das im wahrsten Sinne des Wortes! Was die wenigsten von uns noch wissen: „FIFA 2001“ kam seinerzeit nicht nur mit einer (für damalige Verhältnisse) beeindruckenden Grafikpracht daher, die dem Auge schmeichelte, sondern auch mit einer ganz besonderen Idee. Demnach setzte die CD des Titels auf die sogenannte „Scratch & Sniff“-Technologie. Was das bedeutete? Derjenige, der an dem Datenträger kratzte, kam anschließend in den Genuss eines Torf-Geruchs, der dem eines Fußballspielfeldes nachempfunden war. Inwieweit die zerkratzte CD das reibungslose Spielerlebnis auf dem Bildschirm begünstigte, sei hier einfach mal dahingestellt.

„Der will nur spielen“

Hasst sie oder liebt sie: Kaum ein anderer Charakter aus dem „Mario“-Franchise spaltet die Gaming-Geister so sehr wie die ikonischen Kettenhunde. Dabei haben wir es dem Nachbarhund des japanischen Entwicklergenies und Mario-Schöpfer Shigeru Miyamoto zu verdanken, dass uns die angeketteten Biester im Pilzkönigreich regelmäßig auf den Klempnersenkel gehen. Glaubt man der Geschichte, war der Kläffer der Nachbarn in jenem Garten angeleint, in dem auch der kleine Miyamato oft seine Freizeit verbrachte. Angesichts des drastischen Designs, das die Figur später in den weltbekannten Hüpfspielen erhielt, können wir die kindliche Hundeangst des Entwicklers schmerzlich nachvollziehen.

Verhütung auf Cocolint

Apropos Shigeru Miyamoto: Bekanntermaßen erschuf der Japaner nicht nur die „Super Mario“-Reihe, sondern auch ein gewisses Franchise, in dem ein spitzohriger Krieger namens Link sein Unwesen treibt. Genau wie Marios Jump-‚n‘-Run-Ausflüge, eroberte auch die „The Legend of Zelda“-Serie binnen kürzester Zeit die Herzen hunderttausender Fans. Die Ursprungsfassung des 2019 geremakten „Link’s Awakening“ hält indes eine Dialogpassage bereit, die so gar nicht in das eher unschuldige Setting des Action-Adventures hineinpassen möchte. Wer sich das Zauberpulver bei der Hexe besorgt hat und den magischen Staub anschließend auf die Elektroblobbs niederrieseln lässt, bekommt im Austausch den gut gemeinten Ratschlag „Niemals ohne Kondom!“. 

Klempner im Pilzrausch

Scheinbar besaßen die kreativen Köpfe hinter dem „Super Mario“-Franchise nicht nur eine ausgeprägte Angst vor Nachbarshunden, sondern auch ein Faible für seltsame Pilze. Die Ähnlichkeiten, welche die in den verschiedenen Ablegern platzierten Items mit giftigen Fliegenpilzen aufweisen, sind nicht nur optisch frappierend. Denn tatsächlich bewirken die psychoaktiven Wirkstoffe der rot-weißen Gewächse beim Konsum, dass sich die subjektive Größenwahrnehmung von Objekten drastisch verändert. Dazu gehört auch, dass man nach dem Verzehr den Eindruck erhält, viel größer als zuvor zu sein. Und bekanntermaßen wächst auch der schnauzbärtige Italiener jedes Mal deutlich, wenn er sich einen der bunten Pilze einverleibt.

Eine Frage der Oberweite

In den frühen 90er Jahren entschied sich das Team um den britischen Entwickler Tony Gard dazu, der Gaming-Gemeinde eine starke, weibliche Protagonistin zu spendieren. Die ersten Designs der Polygon-Heldin unterschieden sich allerdings überdeutlich von jener Figur, die letztlich im Rahmen der „Tomb Raider“-Serie über den Bildschirm huschen sollte. Ursprünglich hieß Lara Croft noch Laura Cruz. Auch die weiblichen Rundungen der Abenteurerin waren am Reißbrett einst deutlich unscheinbarer gestaltet worden. Eigenen Aussagen zufolge vergrößerte Toby Gard den Brustumfang der Titelheldin schließlich „versehentlich“ auf 150 Prozent des ursprünglichen Werts. Die übrigen Mitarbeiter zeigten sich von diesem optischen „Missgeschick“ allerdings hellauf begeistert, weshalb Lara ihre überbordenden Pixel-Rundungen letzten Endes behalten sollte.

Kratos am Apparat

Der erste Ableger der „God of War“-Reihe, der 2005 für die altehrwürdige PlayStation 2 veröffentlich würde, hält eines der immersivsten Easter Eggs der Gaming-Geschichte bereit. Am Ende der Götterschnitzelei begegnet der Spieler zwei Statuen, die im ersten Augenblick lediglich wie herkömmliche Levelelemente wirken. Prügelt man nun jedoch hunderte Male auf die Figuren ein, brechen diese auseinander, woraufhin ein kryptischer Code auf dem Bildschirm angezeigt wird. Gelingt es euch, diese Zahlenfolge korrekt zu dechiffrieren, ergibt sich eine Telefonnummer. Wer die besagte Nummer daraufhin anruft, darf einem ikonischen Dialog zwischen dem Götterschlächter Kratos und dem Spiel-Director David Jaffe lauschen, der ziemlich schnell aus den Fugen gerät. 

  • Quelle: Redaktion

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