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KapiBados
Oh, hallo! Du musst der neue Strandpächter sein. Darf ich vorstellen: Dein eigenes kleines Sandparadies! Zugegebenerm...
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KapiBados
» Im Gespräch mit Stefan Zehe und Jochen Winkler von upjers.
Wovon träumt der Bauer, wenn er mal wieder knietief im Mist steht? Natürlich vom entspannten Leben in der Südsee! Die meiste Zeit des Tages in der Hängematte am Pool verbringen, für seinen Lebensunterhalt die selbst angebauten Früchte und Gewürze zu leckeren Cocktails mixen und dann in der Strandbar verkaufen. Zwar machen einem die wilden Kolibrischwärme das Leben schwer, doch kann man stets der Hilfe der netten Meerkatzen sicher sein. Mit „KapiBados“ ergänzt Upjers ihr Portfolio um Sonne, Strand und Meeresrauschen. Wir haben uns mit Stefan Zehe und Jochen Winkler von Upjers über die neue Gartensimulation mit Inselparadiesflair unterhalten.
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GamesSphere: Wie kann man die Pflanzen und Palmen-Taler nutzen? Welche Möglichkeiten des Handels bietet „KapiBados“ und wie funktionieren die Verträge?
Stefan: Palmen-Taler können zum Einkauf von Pflanzen und von dekorativem Strandschmuck benutzt werden. Die Pflanzen können darüber hinaus auf der Marktoase gehandelt oder in der Strandbar als leckere Cocktails verkauft werden. Verträge dienen dem gezielten Verkauf von Waren zwischen den Spielern.
GamesSphere: Der Spieler befindet sich also nicht auf einer einsamen Insel, sondern interagiert auch mit seinen Mitspielern. Da liegen neben den verschiedenen Ranglisten auch Gilden nahe, um diese Interaktion noch zu steigern. Welchen Vorteil bietet es und ist es wichtig in einer Gilde zu sein?
Stefan: In der Marktoase und durch das Vertragssystem wird zwischen den Inselbewohnern reger Handel getrieben. Tritt man einer Gilde bei, wird unter anderem die Filterfunktionen der Marktoase um ausführlichere Einträge erweitert. In einer Gilde kann man sich außerdem stärker mit anderen Spielern absprechen, gemeinsam die Gildenlagune ausbauen und spezielle Quests absolvieren.
GamesSphere: Was hat es mit dem Weltwunder genau auf sich?
Jochen: Es gibt nicht mehr nur ein einzelnes Weltwunder wie im Wurzelimperium - sondern viele kleinere Gildenquests. Hier bauen die Spieler gemeinsam Stück für Stück ihre Gildenlagune aus. Da konnte ich mich grafisch so richtig austoben: Bei jedem Quest entwickelt sich das Bild ein Stück weiter. Es sind kleine Bambusbauten an einem wildromantischen Wasserlauf. Nach einer Weile können die Spieler sogar Papageien und Kolibris anlocken – doch was ganz zum Schluss passiert, das will ich noch nicht verraten.
GamesSphere: „KapiBados“ ist gerade erst offiziell gestartet. Wie ist Euer Resümee aus der Betaphase und den ersten Tagen seit dem Release?
Stefan: Das Feedback aus der Betaphase war einfach überwältigend. Über 9000 Betatester haben ihr Bestes dazu beigetragen, dass KapiBados in kürzester Zeit für den deutschen Markt angepasst werden konnte – und mich mit konstruktiver Kritik auf Trab gehalten :)
Jochen: Genaugenommen haben wir das Spiel nicht nur angepasst, sondern sogar noch erweitert. Den Betatestern hat es wohl sehr gefallen – denn obwohl wir den genauen Zeitpunkt des Releases nicht bekannt gegeben hatten, hatten wir innerhalb von 10 Minuten schon 500 Spieler auf dem Server.
GamesSphere: Möchtet Ihr abschließend noch etwas zu „KapiBados“ sagen?
Stefan: An dieser Stelle möchte ich mich recht herzlich bei allen Betatestern und Forenmoderatoren bedanken. Ohne euch wäre das Spiel in der jetzigen Form nicht realisierbar gewesen!
Jochen: Stimmt, bei den Testern und Moderatoren muss ich mich auch bedanken. Ansonsten kann ich nur sagen, dass mir das Projekt großen Spaß gemacht hat. Ich konnte mir praktisch meine eigene Trauminsel zusammenbauen - das war schon toll. Natürlich arbeite ich jetzt auch wieder an anderen Projekten - aber ich bin gespannt, wann es wieder so eine Möglichkeit gibt.
GamesSphere: Ich danke recht herzlich für das Interview und wünsche viel Erfolg!
Jochen: Dank zurück!
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