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07.06.2011 - Neues Gebäude, neue Woche und natürlich auch wieder viele neue Informationen über Bigpoint und sein Spiele. Von kulinarischen Highlights bei Farmerama, einem großen Umbau in den Ställen von Ponyrama bis hin zu einem Blick hinter die Kulissen in einem Interview mit dem Producer von RamaCity, erwartet euch so einiges

Drakensang Online 

Drakensang Online wird noch im Juni in die Open Beta gehen. Das Team in Berlin ist entsprechend dabei, momentan die letzten Bugs zu entfernen und einige Wünsche der Closed Beta-Tester zum Start umzusetzen. So gibt es schon jetzt eine erste Version der Mini-Map, mit der man sich etwas einfacher in Duria zurecht finden kann. Auch das Skill-System wurde nochmals überarbeitet und grafisch vereinfacht. Und zuletzt gibt es viele neue Quests. Ihr seht also, einem erfolgreichen Start steht fast nichts mehr im Wege. Achtet also auf euren E-Mail-Posteingang, damit ihr nicht die offizielle Ankündigung zum Start der Open Beta verpasst.

Ponyrama

Neues vom Ponyhof! Das Entwicklungsteam arbeitet gerade an zahlreichen Verbesserungen.  Ein paar habt ihr vielleicht schon bemerkt: So ist die Spielsteuerung dank der neuen Kreisnavigation noch übersichtlicher geworden. In dieser Woche kommen die neuen Ställe für eure Ponys und Pferde ins Spiel.

Farmerama

Sommerzeit ist Erdbeerzeit! Alle Bauern in der Umgebung haben Erdbeerstände an den Straßen und öffnen ihre Felder für Selbstpflücker. Auch Farmerama setzt jetzt auf die Erdbeere! Eine ganze Woche lang dreht sich alles um die kleine, süße, rote Frucht in den verschiedensten Varianten. Alle Farmer ab Level 12 können auf ihren Feldern in die Erdbeersaison starten. Von frischen Früchten bis hin zur köstlichen Erdbeermarmelade kann der Spieler in 10 Schritten die Erdbeerzeit nicht nur genießen, sondern auch sehr gut daran verdienen, bis zu 60 Sternen kann die kleine Beere ihrem Farmer erwirtschaften. Die Saison endet mit einem fruchtigen Event für alle Erdbeerfarmer.

Fragen über Fragen an: Roman Salomon, Producer RamaCity bei Bigpoint in Hamburg

Wir haben Roman Salomon, den Producer von RamaCity, zwischen Spieleentwicklung und Office-Umzug für ein paar Minuten erwischt, und konnten ihm so wenige Tage bevor RamaCity in die Open Beta geht ein paar Fragen zum Spiel stellen!

Hallo Roman, du bist Producer von RamaCity. Erst mal ein paar Worte zu dir: Was ist deine Aufgabe bei Ramacity, was hast du davor gemacht?

Ich bin als Producer für die Strategie des Spiels verantwortlich, schau also, dass es immer in die richtige Richtung geht – und halte meinen Kopf hin, wenn es nicht klappt ;)

Bevor ich Producer für RamaCity wurde habe ich  Gamedesign studiert, bin dann frisch von der Uni eingestellt worden und hab die Chance bekommen, RamaCity zu  machen.

RamaCity ist ja gegenwärtig in der „internen Closed Beta“ – was genau darf man darunter verstehen?

Die interne Closed Beta ist ein bisschen kuscheliger, kleiner gehalten,  so dass wir eine sehr kontrollierte Masse an Spielern haben, von denen wir uns sehr viel Feedback holen können.  Auf diesem Weg gucken wir, was dem Spiel noch fehlt, was wir verbessern müssen, um dann bei Null starten zu können ohne eine größere Zahl Spieler zu enttäuschen.

Welches Feedback aus der Closed Beta hat euch am meisten überrascht?

Die große Überraschung war eigentlich, wie viel positives Feedback schon gekommen ist! Damit sind wir natürlich sehr glücklich und konnten die Zeit jetzt nutzen, um alles glatt zu bügeln und sogar noch ein Feature mehr als geplant zu integrieren.

Wie lange entwickelt ihr denn jetzt schon genau an RamaCity, wie groß ist das Team hinter dem Spiel?

Das Team ist während der Zeit natürlich gewachsen. Das Projekt begann schon mit der ersten Konzeption, bevor ich angefangen habe… ich selbst bin jetzt seit sechs Monaten bei RamaCity dabei.

Es gibt ja schon viele Städtebauspiele. Welche besondere Idee liegt Ramacity zugrunde?

Tatsächlich ist RamaCity als Social Game-Idee schon entstanden, bevor ähnliche Spiele online waren. Wir hatten die Idee also davor oder zumindest gleichzeitig. Wir wollten uns aber gar nicht aufgrund anderer Spiele auch ins Städtebauszenario begeben. Wir finden einfach, dass das ein sehr offenes Szenario ist, das einem als Entwickler sehr viele Möglichkeiten gibt, kreativ zu sein. Ein Farm- oder Zoo-Spiel hat zum Beispiel auch sicher sehr viele Reize, aber eine Stadt als Spielort ist einfach sehr offen. Städtebauspiele sind außerdem auch bei älteren Spielern und auch der männlichen Zielgruppe sehr beliebt.

Kannst du uns ein paar Details zum Spiel verraten – wie viele Gebäudetypen gibt es etc.?

Eine der Hauptaufgaben bei RamaCity wird es sein, eine Stadt zu bauen, die nicht nur schön sonder auch effizient ist.  Es geht darum, die verschiedenen Gebäudetypen wie Wohnhäuser, Industriegebäude, Verkaufs- oder Freizeitgebäude möglichst sinnvoll anzuordnen. Meine Urbis, die Stadtbewohner, wollen in ihrer Nachbarschaft möglichst viele Freizeitangebote haben, also nicht unbedingt neben der Fabrik oder dem Atomkraftwerk wohnen. Der Spieler wird dabei vor die Herausforderung gestellt, seine Stadt häufig umzustellen und zu verbessern, damit sich die Bewohner wohl fühlen. Und dann natürlich neue Gebäude freischalten und entdecken.

Welche Rolle spielen denn eigentlich die Urbis genau?

In erster Linie sollen die Urbis die Welt, die der Spieler erschaffen hat, mit Leben füllen und dem Spieler Feedback geben, was er getan hat; gefällt ihnen, was du gebaut hast oder sind sie eher unglücklich damit – wieder das Beispiel „Wohnen am Atomkraftwerk“. Wir wollen gerne in Zukunft die Urbis immer weiter in den Mittelpunkt des Spiels setzen. Sie sollen also nicht nur aktiv sagen, was ihnen passt oder nicht passt, und Wünsche zum Beispiel in Form von Quests äußern. Wir wollen dahin kommen, dass die Spieler ihren eigenen Urbi erstellen können und mit diesem Urbi mit ihren Freunden interagieren. Viel mehr wollen wir dazu aber jetzt noch nicht verraten….

Zu guter Letzt: Was sollten Spieler in RamaCity deiner Meinung nach unbedingt ausprobieren? Irgendein Geheimtipp?

Was uns von vielen anderen Spielen unterscheidet ist,  dass wir dem Spieler viele Möglichkeit geben, die Stadt individuell zu gestalten. Das beinhaltet nicht nur, wie man die Gebäude individuell platziert, sondern auch,  dass man mehr Möglichkeiten hat als „Ich hab hier zwölfmal das Haus und es sieht immer gleich aus“. Deswegen haben wir dem Spieler die Möglichkeit gegeben, die Farben der Gebäude anzupassen, so wie es ihm gefällt. So kann er zum Beispiel ein rosa Viertel bauen oder ein blaues, ein buntgemischtes… das kann er dann seinen Freunden zeigen und sagen: Schau her, das ist meine Stadt, so sieht keine andere aus!

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