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Kooperation der beiden Events EIGA und bgf 09

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14.10.2009 - Als Mitveranstalter des European Innovative Games Award (EIGA) bringt die gamearea-FRM die beiden hochkarätigen Events zeitlich und räumlich zusammen.

Auf Initiative der gamearea-FRM kam in diesem Jahr eine Kooperation des European Innovative Games Award (EIGA) und des browsergames forums (bgf) zustande: die beiden internationalen Branchenevents finden nicht nur zeitgleich am 6. und 7. November, sondern auch in derselben Location, dem Frankfurter CIneStar Metropolis statt. Im Rahmen der Kooperation erhalten alle Teilnehmer des bgf außerdem die Möglichkeit, der exklusiven EIGA-Gala beizuwohnen.

"Durch die Kooperation ergibt sich ein klarer Mehrwert für beide Veranstaltungen und in der Konsequenz natürlich auch für den Standort FrankfurtRheinMain", freut sich gamearea-FRM-Vorstand Joerg Weber. Während der EIGA insbesondere von der Einbettung in ein hochkarätiges, über die Preisverleihung hinausgehendes Fachprogramm profitiere, werde das bgf um einen glanzvollen Abendevent reicher, so Weber weiter.

Auch bgf-Veranstalter Dr. Andreas Lober, der in diesem Jahr mit mindestens 350 Fachbesuchern rechnet, freut sich über die sich aus der Kooperation ergebenden Synergien:

"Sowohl das bgf als auch der EIGA verfolgen einen internationalen Anspruch, den wir durch den gemeinsamen Auftritt sicherlich nochmals unterstreichen können", sagt Lober, der Speaker und Panel-Teilnehmer aus Deutschland, den USA, England, Frankreich und Osteuropa für das diesjährige bgf gewinnen konnte. Neben anderem haben Heiko Hubertz (Geschäftsführer Bigpoint GmbH), Florian Bohn (Geschäftsführer Travian Games GmbH) und Odile Limpach (Geschäftsführerin Blue Byte GmbH) ihre Teilnahme am bgf, dessen offizielle Konferenzsprache in diesem Jahr erstmals Englisch sein wird, bereits verbindlich zugesagt. Zwar gehörten Browsergames inzwischen bereits zum Wachstumsmotor der deutschen Spielebranche – die Zukunft werde jedoch noch mehr spannendes bringen, ist Lober überzeugt: "Das bgf wird die ganze Bandbreite von grafisch aufwändigen Spielen bis hin zu Social Games auf Plattformen wie Facebook widerspiegeln und einen Blick in die Kristallkugel ermöglichen."

  • Quelle: Pressemitteilung

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