World of Warships

Die Royal Navy greift ins Kriegsgeschehen ein!

World of Warships

20.10.2016 - Die Royal Navy wurde schon vor einiger Zeit am Horizont gesichtet und ist nun in den Häfen von World of Warships eingetroffen. Der Forschungsbaum der Seefahrernation beinhaltet zehn leichte Kreuzer, die ab heute bereit sind, in See zu stechen. Bekannte Beispiele sind die Minotaur und die Edinburgh, die mit ihrem guten Tarnwert und der hohen Mobilität punktet.

Die Schwäne stehen im britischen Königreich unter besonderem Schutz durch Elizabeth II., doch die Königin wird den Spielern nicht helfen können, wenn sie beginnen, mit der Black Swan auf Tier I den neuen Forschungsbaum zu erklimmen. Im Tier VI wartet die Leander auf die Kapitäne - die Edinburgh steht bei Tier VIII bereit.

An der Spitze des Forschungsbaums steht das mächtige Tier X-Schiff Minotaur. Sie ist das Herzstück der britischen Marine in Bezug auf Design ihrer Kreuzer zu Beginn der Nachkriegszeit. Neben ihrer kompakten Bauweise, der hohen Mobilität und ihrer geringen Sichtbarkeit für feindliche Schiffe, verfügt die Minotaur über eine hohe Feuerrate und kann ihre zweifach verwendbaren Geschütze auch in einem weiten Radius gegen Flugzeuge einsetzen. Aber das ist noch nicht alles, denn ein weiteres Highlight sind die Torpedos: diese lassen sich einzeln aus verschiedenen Torpedo-Werfen abfeuern und ermöglichen den Kapitänen damit ein gezieltes Vorgehen gegen ihre Kontrahenten.

Die Royal Navy hat eine bedeutsame Geschichte und wir haben schon länger unser Augenmerk darauf gelegt, sie in das Spiel zu integrieren“, so Artur Plociennik, World of Warships Global Publishing Producer. „Weil wir ihre Geschichte so stark respektieren, war es für uns das Wichtigste, jedes Detail der Schiffe hervorzuheben und so eine ganz besondere Spielerfahrung für unsere Kapitäne zu schaffen.“

Die Royal Navy besteht aus agilen, von ihrer Verstohlenheit profitierenden Schiffen, die perfekt dazu geeignet sind, wichtige Punkte einzunehmen während die Mannschaft „Rule, Britannia!“ singt. Sie sind dazu prädestiniert, Zerstörer zu jagen und ihre guten Tarnwerte sowie ihre schnellen Kanonen liefern schlagkräftige Argumente gegen andere Kreuzer. Diese Vorteile, in Kombination mit der exzellenten Torpedobewaffnung und der Tatsache, dass die Schiffe über eine Nebelwand verfügen, lassen sich wunderbar einsetzen, um auch gegen Schlachtschiffe bestehen zu können.

  • Quelle: Pressemitteilung

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