World of Warplanes

Spezialevent: Schlacht über der Rennell-Insel

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27.01.2014 - Bevor der Guadalcanal-Feldzug vorüber war, gab es einen letzten Zusammenstoß, der die Philippinen Anfang 1943 erschütterte. Sammelt tolle Boni und erfahrt mehr über dieses Ereignis!

Diese Woche geht es um den Jahrestag dieses historischen Ereignisses und wir laden euch ein, mehr darüber zu erfahren, während ihr tolle Boni im Spiel ausnutzt.

Auf Folgendes könnt ihr euch während der nächsten drei Tage freuen:

Doppelte Mannschaftserfahrung
Ein guter Pilot nutzt jede Gelegenheit, um aus Gefechten zu lernen. Ihr und eure Mannschaft solltet das auch tun!

50 % Rabatt auf Ausbildung und Umschulung der Besatzung

Nichts hilft euch in den Lüften so sehr, wie gründliches Training und Vorbereitung für den Ernstfall.

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  • Mitsubishi A6M1 Reisen
  • Mitsubishi A6M2 Reisen
  • Curtiss P-36 Hawk 
  • Curtiss P-40 Kittyhawk 
  • Brewster F2A Buffalo
  • Grumman F4F Wildcat

Das Spezialevent läuft von Dienstag, dem 28. Januar, 7:00 Uhr bis Freitag, den 31. Januar, 06:30 Uhr.


Was damals geschah...

Der Guadalcanal-Feldzug im November 1942 endete mit einem entschiedenen Sieg für die US-Streitkräfte über die Japaner im Pazifik. Obwohl sie bereits eindeutig auf dem Rückzug waren, sollten die Japaner aber während der Schlacht bei der Rennell-Insel vom 29. bis 30. Januar 1943 beweisen, dass sie noch eine Menge Kampfgeist übrig hatten.

Operation KE war ursprünglich ein japanischer Offensivplan für die Region, wurde dann aber zu einer Evakuierung. Eine der ersten Phasen des Plans umfasste einen Ablenkungsangriff auf die Amerikaner, um die Evakuierung zu sichern.

Die Amerikaner hielten den Gegner für geschlagen und ruhten sich auf den Lorbeeren ihres Siegs aus. Sie hatten bereits begonnen, mehrere Einsatzkommandos aus der Region in andere Einsatzgebiete abzuziehen. Eines dieser Kommandos, Task Force 18, bestand aus drei schweren Kreuzern und 13 kleineren Schiffen – ihre Mission war es, einen Konvoi aus vier Truppentransportschiffen zu eskortieren.

Admiral Giffen, der Commander der Task Force 18, der nicht mit dem Pazifikkonflikt vertraut war, erwartete eventuelle Angriffe nur von U-Booten und hatte die Möglichkeit eines Luftangriffs auf seine Schiffe ausgeschlossen, besonders während der Nacht. Dies sollte sich als massiver taktischer Fehler herausstellen, welchen die Japaner zur Gänze ausnutzten.

Einunddreißig mit Torpedos beladene Bomber griffen in zwei Wellen von Osten an. Die erste Welle schlug ein und Giffen beging einen zweiten entscheidenden Fehler. Da er glaubte, die erste Welle sei der gesamte Angriff, und die abgeworfenen Leuchtkugeln ignorierte, befahl er seinen Schiffen, den Kurs geradeaus zu halten. Zwanzig Minuten später traf die zweite Welle die ungeschützten Ziele und einer der drei schweren Kreuzer – die Chicago, wurde von Torpedofeuer außer Gefecht gesetzt.

Es war noch nicht vorbei. Am nächsten Tag, dem 30. Januar, begannen die Amerikaner mit dem Abschleppen der Chicago, doch die Japaner griffen weiter an. Obwohl Abwehrfeuer viele japanische Flugzeuge zum Absturz brachte, konnten genügend durch den Beschuss dringen, um weitere Torpedos auf die Chicago abzufeuern und sie völlig zu versenken.

Auch wenn dies nur ein kleiner Sieg für die Japaner war, so war es ein harter Schlag für das Selbstvertrauen der Amerikaner, welche den Vorfall einige Zeit völlig zu vertuschen versuchten. Währenddessen war die Operation KE ein voller Erfolg – als die Amerikaner Guadalcanal im Februar erneut angriffen, waren die Japaner schon lange verschwunden.

 
Wiederholt die Geschichte nicht nur! Nutzt dieses Spezialevent, um die Geschichte neu zu schreiben, Piloten!

  • Quelle: Offizielle Webseite

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