World of Warplanes

Special: Schlacht im Golf von Leyte

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23.10.2013 - Dieses historische Mittwochs-Special ist der Schlacht im Golf von Leyte gewidmet, der wahrscheinlich größten Seeschlacht des Zweiten Weltkriegs. Im Oktober 1944 bestimmte dieser massive Zusammenstoß zwischen den Streitkräften auf den Philippinen in hohem Maße den Kriegsausgang im Südpazifik.

Heute erinnern wir uns an die mutigen Männer und Frauen, die bei diesem Gefecht kämpften und starben und erzählen euch ihre Geschichte.

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Dieses Special läuft von Mittwoch, den 23. Oktober um 08:00 Uhr bis Samstag, den 26. Oktober um 07:30 Uhr.


Was damals geschah...

Nach ihrem anfänglichen Erfolg auf Guadalcanal 1942 und dem folgenden Vorstoß in der ersten Schlacht der Philippinen bei den Nördlichen Marianen im Sommer 1944 hatten die Amerikaner im Südpazifik eine dominierende Position eingenommen. Nach schmerzhaften Verlusten hatte die kaiserliche japanische Marine viele taugliche Schiffe, Flugzeuge und Piloten verloren. Sie war gezwungen, sich zurückzuziehen, eine defensive Stellung einzunehmen und zu versuchen, zu retten, was zu retten war. Zu allem Überfluss kam hinzu, dass die japanischen Streitkräfte stark auf ihre bestehenden Nachschublinien aus eroberten Gebieten auf den Philippinen und in Taiwan angewiesen waren. Es wurde immer schwieriger, sie gegen die gut versorgten U.S.-Streitkräfte zu verteidigen.

Im Wissen, dass sie ihren Gegner in die Enge getrieben hatten, entschieden Präsident Roosevelt und seine zuverlässigen Militärberater, das schwächste Glied der japanischen Verteidigungslinie anzugreifen. General Douglas MacArthur wurde ausgewählt, den Angriff und die Eroberung der zentralen philippinischen Inseln durch einen amphibischen Angriff auf die Insel Leyte anzuführen. Die Landung wurde durch die 7. Flotte unter dem Kommando von Vizeadmiral Thomas Kinkaid und der 3. Flotte unter dem Kommando von Admiral William Halsey unterstützt. Die Flotten sollten um den Golf patrouillieren und mit ihren nützlichen F4F- und F4U-Jägern Luftunterstützung leisten.

Obwohl die japanische Führung wusste, dass ihre Marine-Streitkräfte nicht mit den Amerikanern mithalten konnten, sah sie keine andere Möglichkeit als zu versuchen, die Invasion abzuwehren. Der Rückzug von den Philippinen hätte eine langsame aber unausweichliche Niederlage bedeutet. Durch die Propaganda über die Stärke ihres eigenen Geistes geblendet, hofften die Japaner, die zahlenmäßige und technologische Überlegenheit zu bewältigen und die Amerikaner aufzuhalten. Dies würde ihnen vorteilhaftere Bedingungen verschaffen, um die Tür zu einem ehrenhaften Frieden zu öffnen. So wurden alle verfügbaren Schlachtschiffe, Träger, Flugzeuge und das ganze militärische Personal gesammelt und sie trafen im Golf von Leyte mit voller Kraft auf die amerikanische Flotte.

Die Kämpfe begannen am 23. Oktober und hielten vier Tage lang an. Es gab vier große Gefechte, an denen über 200 Kriegsschiffe, tausende Flugzeuge und mehr als 200.000 Matrosen und Flieger beteiligt waren. Es gelang den Japanern, einige U.S.-amerikanische Schiffe zu versenken – meist durch verzweifelte Kamikaze-Attacken, die in diesem Konflikt zum ersten Mal angewandt wurden. Es gelang ihnen jedoch nicht, genug Schaden zu verursachen, um den amerikanischen Vorstoß aufzuhalten. Da sie in starker Unterzahl waren, verloren die Japaner vier Flugzeugträger, drei Schlachtschiffe, acht Kreuzer, zwölf Zerstörer, fast 400 Flugzeuge und 10.000 Männer. Die Verluste der Alliierten waren gleichzeitig wesentlich geringer: drei Träger, drei Zerstörer und 200 Flugzeuge bei etwa 2.500 Gefallenen.

Die Schlacht im Golf von Leyte war der letzte Strohhalm für die einst mächtige kaiserliche japanische Marine. Nach diesem dritten Fehlversuch, den Kriegsverlauf im Südpazifik zu verändern, stach sie nie wieder in vergleichbarer Stärke in See. Der Großteil der verbliebenen japanischen Flotte blieb bis zum Kriegsende ohne Treibstoff in seinen Stützpunkten.

  • Quelle: Offizielle Webseite

Kurzinfo

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