SpaceFellows

Das Weltall ist so bunt wie nie - Willkommen in der Galaxie!

SpaceFellows

17.02.2016 - Karge Planeten erkunden und sie in florierende bunte Welten verwandeln. Die Infinions, mal Roboter, mal Aliens, großziehen und mit ihnen viele Abenteuer erleben. Sie trainieren und gegeneinander antreten lassen. Und Stück für Stück eine ganze Galaxie erobern ... all das in einem Weltenraum, der seit jeher vom Kampf Gut gegen Böse bestimmt ist.

Mit SpaceFellows stellt Cocobit Code & Colors ihr erstes Casual Game vor. Das Browsergame der Wermelskirchener Spieleschmiede Cocobit verfügt zudem über eine integrierte Kommunikationsplattform, auf der jeder einzelne Spiele-Charakter eine eigene Identität und Vergangenheit bekommen kann. Und natürlich können die Spieler eigene Profile anlegen und sich innerhalb des Spiels austauschen. „Einzigartige Spielewelten erschaffen, an denen der Spieler lange und immer wieder Freude hat – dafür leben und arbeiten wir“, unterstreicht Cocobit-Gründer und -Inhaber Guido Odendahl, für den SpaceFellows das erste eigene Projekt mit seinem noch jungen Unternehmen aus dem Bergischen Land ist. Mit „Pribals“ steht derzeit ein weiteres Browsergame in den Startlöchern, dieses ist bis zur Alphaversion entwickelt.

Zunächst aber wollen Odendahl und sein Team die Spieler mit SpaceFellows begeistern. Und das unter anderem mit einer brillanten, farbenreichen Grafik, ausgefallenen Charakteren und Ingame-Texten, die fast komplett in Reim- und Gedichtform produziert werden. Zugrunde liegt dem Spiel zudem eine eigene Story, denn es ist dramaturgisch eingebettet in einen interstellaren Kampf des Guten gegen das Böse. Und dieser wirkt sich auch immer wieder auf das Spiel aus. Wenn der Spieler zum Beispiel seine gefundenen Rohstoffe in einen Infinion investiert, eines jener Wesen also, die seinen Planeten besiedeln, so weiß er nicht immer, ob es sich dabei um einen guten oder bösen Charakter handelt. Und ob sich dies vielleicht noch ändert.
Wie sich die Charaktere und der Planet entwickeln, liegt ganz am Spieler selbst. Es gibt verschiedene Arten von Infinions und es werden noch viele, viele hinzukommen – klar, dass auch ihre Heimatplaneten ganz unterschiedlich sind. So steht am Anfang von SpaceFellows immer ein Planet: Der Spieler startet dort in einer kargen Welt, die erst einmal grün werden will. Die dafür benötigte Technologie ist vorhanden – der Rest liegt am Spieler selbst. Je cleverer er agiert, je mehr Rohstoffe er zum Beispiel in den vorhandenen Erzminen gewinnt und je geschickter er dieses einsetzt, desto schneller wächst und desto schöner wird sein Planet – und desto mehr Infinions können auf ihm leben.

Für größtmöglichen Spielspaß haben die Cocobit-Köpfe ihr Game mit einer Vielzahl an charmanten Ideen ausgestattet. Zum Beispiel mit dem Atmosphären-Generator, der auf den verschiedenen Planeten für das passende Klima sorgt. Und der ganz individuell mit verschiedenen Flavours ausgestattet werden kann, die jeden Planeten einzigartig machen. Die Infinions teilen sich auf in Roboter und Aliens. Und letztere können überhaupt nur existieren, wenn die Atmosphäre stimmt! Ein SpaceFellows ist ein wesentlicher weiterer Bestandteil von SpaceFellows sollen die Quests sein, welche die Infinions bestehen müssen – denn zu jeder Quest gibt es eine eigene Geschichte, die Questory. Manche Quests sind einfach, andere dauern Tage. Im LoveLab wird es zudem bald für den Spieler möglich sein, Aliens und Roboter zusammenzubringen und ganz neue Wesen zu kreieren. Später können die Infinions auch in einer virtuellen Arena gegeneinander antreten und dem Spieler Ruhm und Reichtum bringen.

Das Charmante an SpaceFellows ist auch der Zugang zum Spiel. Kein langes Registrieren, kein mühseliges Probieren – mit einem Klick ist der Spieler schon mittendrin in der Galaxie, und der charmante Infinion „Tutoria“ zeigt ihm gleich die vielen ersten Schritte, die er dort unternehmen kann. „Wir wollen es den Spielern einfach machen, sodass der Spielspaß direkt beginnt“, beschreibt es Guido Odendahl.

Der Cocobit-Gründer ist seit über 20 Jahren im 3D- und Spieleentwicklungsmetier unterwegs. Zunächst in Zusammenarbeit mit seinem Bruder, seit 2013 mit seiner eigenen Firma Cocobit.

  • Quelle: Pressemitteilung

Kurzinfo

  • Typ
    • Browsergame
  • Schauplatz / Genre
  • Charts Position
    • 96
  • Spieleranzahl
    • Gering
  • Projektorientierung
    • Kommerz./Profes.
  • Entwicklungsstand
    • Beta
  • Publisher
    • Cocobit Code & Colors GmbH
  • Offizielle Webseite
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