Rage of Storms

Forschen ist genauso wichtig wie Kämpfen

Rage of Storms

28.04.2011 - Nach dem erfolgreichem Start der Open Beta-Version des kostenlosen Browsergames Rage of Storms, ist der Browsergame-Strategie-Titel ab sofort für die breite Öffentlichkeit spielbar. Ein wesentlicher Bestandteil des Spiels ist, neben der innovativen Übersichtskarte, die Forschung. Genaueres haben wir für euch beleuchtet.

Nur der Spieler, welcher in Rage of Storms die fähigsten Wissenschaftler unterhält und die modernsten Technologien erforscht, kann an der Spitze im Wettlauf um die heißbegehrten Ölreserven mithalten. Der umfangreiche und verzweigte Forschungsbaum eröffnet zahlreiche Möglichkeiten und Informationen über vorhandene und anwendbare Technologien. Jeder neue Spielrang bei Rage of Storms zeigt dem User zudem neue Forschungsmöglichkeiten auf.  

Der Spieler setzt entsprechend Prioritäten und entscheidet für sich, ob er beim Aufbau seines Stützpunktes rücksichtslos vorgeht und gewaltige Umweltverschmutzung verantwortet oder ob er doch lieber eine sichere, zukunftsorientierte Strategie vorzieht. Je nach Strategie ermöglichen verschiedene Forschungen so zum Beispiel einen effektiveren Einsatz in der Wüste, das Aufspüren größerer Ölvorkommen oder eine bessere Anpassung an die herrschenden Umweltbedingungen samt Wetter.  

„Das Forschungssystem in Rage of Storms ist äußerst einfach zu erlernen. Möchte man aber alle strategischen Möglichkeiten voll ausnutzen, offenbart sich sehr schnell die Komplexität des Forschungsbaumes. Der geschickte Einsatz von Personalkräften sowie ein durchdachter Basis-Aufbau mit Fokus auf Forschungsgebäude und eine entsprechend hohe Energieversorgung sind unerlässlich, damit man die weit über einhundert Technologiestufen für seinen Spielvorteil nutzen kann“, kommentiert Rage of Storms-Produktchef Achim Heidelauf.

  • Quelle: Pressemitteilung

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