Koyotl

Rückblick und interessante Infos zum baldigen Start

Koyotl

15.04.2011 - Upjers hat heute zum Start des Browserspiels Koyotl am kommenden Montag, den 18. April einige interessante Informationen veröffentlicht. So gibt es einen kleinen Rückblick auf die Verbesserungen und neuen Features, die Koyotl während der Beta-Phase erhalten hat und die Erkenntnis, dass die weiblichen Mitarbeiterinnen die Erscheinungsform von Spinnen eklig fanden.

10 Dinge, die jeder über Koyotl wissen sollte

Die Entwickler
Koyotl entstand in Zusammenarbeit von Upjers und dem Berliner Entwicklerstudio Jo-Mei. Hier trafen zwei ambitionierte Entwickler aufeinander, die sich bei der Arbeit an dem Spiel perfekt ergänzten: Zu Beginn standen sich eine flash-basierende Technologie zur ruckelfreien 3D-Grafik im Browser von Jo-Mei und die Idee eines neuartigen Action-Spiels von Upjers gegenüber. Anschließend wurde gemeinsam an dem Konzept gefeilt, bei dem Jo-Mei einen großen Teil des Game Design entwarf. Fortan waren die Berliner primär für die Client-Programmierung und Grafik zuständig, während Upjers die komplette serverseitige Technik, das Balancing und die Rolle des Publishers übernahm.

Das Setting
Die indianischen Kulturen üben auf viele Leute eine große Faszination aus und haben etwas geheimnisvolles. Das ist eine ideale Grundlage für ein Fantasy-Spiel. Darüber hinaus ist es ein noch unverbrauchtes Szenario. Die Entwickler wollten weg von den immer gleichen Fantasy-Settings und Figuren. Deshalb sind auch die Hauptcharaktere und ein Großteil der Wesen in Koyotl von Tieren inspiriert.

Die Technik
Bei Koyotl wird die Flash-Technologie eingesetzt. Flash ist sehr weit verbreitet und wird von den meisten Internetbrowsern unterstützt. Daher ist es eine ideale Entwicklungsumgebung für Browserspiele. So ist sichergestellt, dass möglichst viele Spieler direkt einsteigen und das Abenteuer erleben können. Dank der speziell entwickelten Engine kann trotz aufwendigerer Grafik ein ruckelfreies Spielerlebnis auf einem Großteil der Rechner garantiert werden. Wer Koyotl spielen will, muss sich keine High-End-Hardware zulegen oder Zusatzprogramme herunterladen.

Die Skills
Im Laufe des Spiels kann der Spieler momentan insgesamt 85 verschiedene Fähigkeiten erlernen, die auf fünf verschiedene Skill-Bäume verteilt sind. Diese sind nach den Elementen unterteilt, die im Spiel vorkommen: Feuer, Säure, Frost, Stein, Blitz. Jede Gruppe enthält damit zwischen 15 und 19 Buffs, Debuffs und Attacken.

Die Items
Koyotl bietet viel Stoff für Jäger und Sammler: 24 verschiedene Waffen und 69 unterschiedliche Rüstungen warten darauf, vom Spieler gefunden zu werden. Jedes Item gibt es in vier verschiedenen Ausführungen: normal, magisch, selten und episch. Darüber hinaus kann jeder Gegenstand auch einen von 55 Boni besitzen. Und wem das immer noch nicht genug ist, der kann seine Items auch bis zu drei Mal verzaubern oder mit Edelsteinen sockeln.

Die Spielwelt
Die Welt von Koyotl bietet für Spieler viel Platz, sich nach Herzenslust auszutoben. Momentan können die Spieler sage und schreibe 273 begehbare Gebiete erforschen und dabei über grüne Wiesen streifen, durch heiße Lavagruben rennen oder finstere Ruinen durchwandern. Die Grafik-Eingine und interaktive Kamera setzen die Welt von Koyotl dabei prächtig in Szene.

Die Gegner
In Koyotl gibt es derzeit 22 grundverschiedene Monstergattungen, aufgefächert in 75 verschiedene Gegnertypen. Im Verlauf der Spiels stoßen die Spieler somit auf insgesamt 450 verschiedene Erscheinungsformen von beispielsweise Golems, Fledermäusen oder Echsenmenschen.

Die Quests
Über 2400 Aufgaben können derzeit von den Spielern gelöst werden und sorgen dafür, dass keine Langeweile aufkommt. Alleine 80 der Quests erzählen die spannende Geschichte, die sich um den namensgebenden Schamanen Koyotl rankt.

Die Tests
Das Spiel wurde, neben internen Tests, in der Closed- und der Open-Beta-Phase von zahlreichen Abenteurern getestet, um Koyotl zu perfektionieren. Dabei haben die Spieler einiges geleistet: insgesamt wurden weit über 300.000 Quests gelöst. Auch von kleinen Rückschlägen ließen die Tester sich nicht abschrecken: Insgesamt rund 70.000 Mal unterlagen Spieler ihren Gegnern.

Die Spinnen
Bei der Entwicklung von Koyotl sorgten die Spinnen für allerlei Trubel. Da die weiblichen Mitarbeiterinnen die Erscheinungsform von Spinnen so eklig fanden, wurden ihnen kurzerhand zwei Beine entfernt: In Koyotl haben Spinnen statt acht nur sechs Beine. Für schiefe Blicke während der Testphase sorgte öfters auch der Sound der Krabbeltiere, der sich anhört als würde man die Nase hochziehen.

Was hat sich getan, seit die ersten Spieler Koyotl in der Closed Beta-Phase testen durften?

Ein Augenschmaus
Mehr Grafiken, aufwendigere Animationen – die Grafiker hatten alle Hände voll zu tun! Neue Spieler-Charaktere wurden erschaffen, die Karte um unzählige Ländereien erweitert, Winterlandschaften und Säurehöhlen entstanden. Außerdem gehen neuerdings schwebende Holzmasken und scherenwetzende Riesenkrabben auf Angriff, wenn man nicht schon von herunterstürzenden Höhleneingängen getroffen wurde. Das gesamte Spiel wurde rundum aufpoliert und mit unzähligen grafischen Details aufgewertet.

Mittendrin dank neuer Kamera-Technik
Das Spielgeschehen lässt sich nun noch intensiver erleben: Eine interaktive Kamera mit Zoom-Funktion sorgt während der Erkundung dafür, dass man hautnah dabei sein kann und nichts übersieht. Im Gefecht liefert die dynamische Kamera cineastische Schwenks und setzt die Action perfekt in Szene – ein wahres Spektakel für die Augen.

Treue Begleiter: Monster-Haustiere
Damit muss niemand alleine in den Kampf ziehen: Monster-Haustiere, die„Pets“, begleiten den Spieler auf Schritt und Tritt. Ob nun Golem oder Spinne - aus verschiedenen magischen Artefakten, die der Spieler bei seinen Abenteuern in Koyotl findet, lässt sich ein kleiner Helfer herbeizaubern. Er steht dann auch in Kämpfen tatkräftig zur Seite und hilft, die feindlichen Kreaturen auszulöschen.

Mehrspielerspaß gegeneinander...
Das Player-versus-Player-System wurde stark verbessert: Die Koyotl-Entwickler bauten eine eigenständige Arena für die Kämpfe zwischen zwei menschlichen Spielern ein. Auch die Bedienung wurde deutlich komfortabler gestaltet, gegen einen speziellen Gegner zu kämpfen ist inzwischen nur noch einen Klick entfernt. Gleichzeitig wurde die Bedienbarkeit während des Gefechts zusätzlich optimiert.

…oder miteinander.
Völlig neu in Koyotl integriert wurden die Kooperations-Schlachtzüge. Hierbei nehmen es zwei Spieler gleichzeitig mit den Gegnern auf und verteidigen beispielsweise die „Stadt der drei Winde“ gegen die Widersacher. Erfahrene Spieler ziehen mit zwei aufeinander abgestimmten Charakteren in den Kampf – so kann zum Beispiel die auf Angriff getrimmte Spielfigur von einem Charakter mit ausgeprägten Heilungs-Skills perfekt unterstützt werden.

Neu, neu, neu!

Mehr Charakterfähigkeiten wie animierte Säure- und Blitzangriffe, ein erleichtertes Handling und unzählige Verbesserungen vom Tutorial bis zum Nachrichtensystem: Die ganze Benutzerführung von Koyotl wurde einer Generalüberholung unterzogen. Auch die Story wurde noch umfangreicher und fantasylastiger, um den Spieler völlig in die Welt der Magmagolems und Waldschatten eintauchen zu lassen.

  • Quelle: Pressemitteilung

Kurzinfo

  • Typ
    • Browsergame
  • Schauplatz / Genre
  • Charts Position
    • -
  • Spieleranzahl
    • Hoch
  • Projektorientierung
    • Kommerz./Profes.
  • Entwicklungsstand
    • Released
  • Publisher
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