Ghosty Manor

Upjers veröffentlicht drittes Kapitel des Entwicklertagebuchs

Ghosty Manor

04.04.2014 - Im dritten Kapitel des Entwicklertagebuchs zu Ghosty Manor geht der Bamberger Entwickler und Publisher Upjers auf die Villa, deren Räume und Dekorationen, dem essenziellen Rohstoff Ektoplasma und die Kampfduelle ein.

Neue Räume – Praktische Deko

Eine Spukvilla mitten in einem Dorf – So beginnt bekanntlich das Abenteuer von Ghosty Manor, dem neuen Browsergame von upjers und Gnomdesign. Zusammen mit dem Butler-Geist hat der Spieler innerhalb kurzer Zeit seine Gruselwelt ausreichend erkundet. Jetzt ist es Zeit für viele neue Geister. Die ruft der Tod mit dem Geisterportal aus dem Jenseits. Natürlich braucht der Spieler entsprechende Räume in seiner Villa. Zum Beispiel ein Esszimmer für die verfressenen Geister oder ein Pool Raum für die Wasserratten unter den Gespenstern. Küche, Bad, Kinderzimmer sind selbstverständlich auch im Angebot. Mit jedem weiteren Raum entsteht eine neue Etage in Ghosty Manor.

Jetzt kann sich der Spieler an die Einrichtung der Zimmer machen. Dazu gehören lustige Dekorationen wie ein Kaugummi-Automat, aber auch schaurig-schöne Accessoires: es gibt Eisenketten, Grabsteine, Totenköpfe, Särge und sogar eine Guillotine. Alle Deko-Items können aufgewertet werden. Die anfänglich simple Weinkiste wird so zum mehrstöckigen Weinregal – Die einfache Guillotine wird zum Gold verziertem Schmuckstück. Das Besondere an den Deko-Items: wenn der Spieler sie anklickt, werfen sie Erfahrungspunkte ab.

Mythos Ektoplasma

Ein ziemlich wichtiger Raum in Ghosty Manor ist der Wintergarten. Hier wachsen mystische Pflanzen und auch ein violetter Pilz. Seine Musterung verrät bereits, dass er mit Sicherheit für Menschen ungenießbar ist. Doch für Geister ist er ein wahrer Leckerbissen. Denn dieser magische Pilz gibt das begehrte Ektoplasma ab. Vielen Fans von Geisterfilmen ist Ektoplasma gut bekannt. Deshalb darf es natürlich auch in Ghosty Manor nicht fehlen. So können die Spukgespenster zusätzlich gefüttert werden. Sie wachsen dadurch nicht, sondern sammeln durch das aufgenommene Ektoplasma wichtige Erfahrungspunkte, um Schritt für Schritt im Level zu steigen.

So gestärkt sind die Geister bereit für ihre Spuktouren in Gnomville und den anderen bedauernswerten Dörfern.

Die Kampfduelle in Ghosty Manor


Bei manchen Bewohnern hat sich bereits herumgesprochen, dass der neue Besitzer von Ghosty Manor die Geister dort hegt und pflegt. Nicht zuletzt werden sie ja regelmäßig von spukenden Gespenstern jeglicher Art in ihren Häusern heimgesucht. Deshalb haben sie sich eine Strategie zurechtgelegt, um den Spuk abzuwehren. Der Geist findet sich dann plötzlich nicht im Schlafzimmer seines potenziellen Spuk-Opfers wieder, sondern in einem Duell.

Jetzt geht es zur Sache: Gegner und Geist bewerfen sich gegenseitig mit den unmöglichsten Objekten. Da fliegen gelbe Quietschenten oder Klopapier-Rollen durch die Luft. Je nach Geisterart können sie entweder gut ausweichen oder gut einstecken. Also sollte der Spieler die Fähigkeiten seiner Gespenster kennen und natürlich die Gegner einschätzen lernen. Nach und nach kann der Spieler mit seinen Geistern in verschiedenen Ortschaften Angst und Schrecken verbreiten. Während die Geister in Gnomville auf Holzfäller, Pfarrer und Schäfer treffen, sind die Bewohner von Burg Zahlenstein schon ein ganz anderes Kaliber… spitze Eckzähne, adlige Abstammung – Wer könnte das wohl sein?!

Die Kämpfe in Ghosty Manor sind auch gegen andere Spieler möglich. Man kämpft mit einem Team aus bis zu drei Gespenstern gegen einen anderen Geisterhausbesitzer. Haben die Geister ein höheres Level, dann ist ihre Chance auf einen Sieg natürlich dementsprechend größer. Aber Achtung: Sie werfen nicht nur mit Gegenständen. Manchmal greifen sie auch mit ihren Elementen an, wie Feuer oder Wasser.

  • Quelle: Pressemitteilung

Kurzinfo