Battle of Beasts

upjers schickt Battle of Beasts in die Open Beta!

Battle of Beasts

03.11.2014 - upjers entlässt die Kampf-Monster von Battle of Beasts in die Open Beta. Damit kommen nun alle interessierte Spieler in den Genuss, das neue Fantasy-RPG mit Aufbau- und Kampfelementen zu spielen.

Die mystische Welt von Battle of Beasts ist nicht mehr länger ein geheimer Ort für Beta-Tester. Jetzt können sich alle Monster-Züchter auf den Weg machen und ihre eigene Siedlung errichten. Dazu gehören die unterschiedlichsten Kampf-Kreaturen wie die gigantische Wespe, der mystische Basilisk oder der geheimnisvolle Naga.

Werden die Monster regelmäßig gefüttert und trainiert, dann werden sie dem Spieler auf dem Schlachtfeld treue Dienste erweisen. Die Fabelwesen unterscheiden sich nicht nur in ihrem Aussehen, sondern auch in ihren Fähigkeiten im Kampf.

Besonders beeindruckend sind ihre Spezial-Attacken. So kann die Spinne mit ihrem Netz den Gegner bewegungsunfähig machen. Der Basilisk – halb Schlange, halb Vogel - verwandelt die Angreifer mit einem Blick zu Stein. Der Naga, ein Schlangenwesen aus der indischen Mythologie, kann einen Kontrahenten verwirren, so dass dieser auf seine eigenen Mitstreiter losgeht.

Mit diesen kampferprobten Monstern geht der Spieler in Battle of Beasts auf Eroberungstour in andere Gebiete. Wenn er diese unterjocht hat, kann er Tribut von seinen neuen Untertanen verlangen. Doch Achtung: die Goldvorräte in seiner Siedlung können von anderen Spielern geplündert werden. Daher sollte sich jeder Monsterzüchter auch gut um seinen Verteidigungsturm kümmern.

Die diversen Funktionen in Battle of Beasts sorgen für hohe Abwechslung. Denn um die Kampf-Monster bei Laune zu halten, baut sich der Spieler einen kleinen Versorgungskreislauf mit Ackerbau und Viehzucht auf. Gleichzeitig lässt er in seiner Mine nach Gold graben und unterhält den Verteidigungsturm. Das Hauptaugenmerk liegt natürlich auf den Monsterkämpfen: strategisches Geschick ist hier gefragt, um sich gegen die Angreifer durchzusetzen und sein Reich zu vergrößern.

  • Quelle: Pressemitteilung

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